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23.03.2026

Positive Bilanz: Eckert Jobbörse 2026 bringt Fachkräfte und Unternehmen erfolgreich zusammen

Mehr als 100 Unternehmen und über 1.500 Besucher: Die Eckert Jobbörse war auch in diesem Jahr ein zentraler Treffpunkt für alle, die beruflich etwas bewegen wollen - und ein Format mit wachsender Bedeutung für die Region und darüber hinaus.

Regenstauf - Ein Netzwerknachmittag voller neuer Chancen: Die Jobbörse der Eckert Schulen zeigte jetzt erneut eindrucksvoll, welche Kraft im direkten Austausch zwischen qualifizierten Fachkräften und starken Arbeitgebern steckt. Mehr als 100 Unternehmen und Organisationen sowie zahlreiche Besucher nutzten den Nachmittag, um Kontakte zu knüpfen, Karriereschritte anzustoßen und gemeinsam Zukunft zu gestalten.

Was vor Jahren als klassische Kontaktbörse begann, hat sich zu einem der größten Karriereforen in Ostbayern entwickelt. Zwei Ausstellerflächen, in der Bibliothek und in der Spiegelaula, waren durchgehend gut besucht. Die Atmosphäre: offen, persönlich und geprägt von echtem Interesse auf beiden Seiten. "Der persönliche Austausch steht im Mittelpunkt - und genau das hat auch in diesem Jahr wieder hervorragend funktioniert", bilanziert Andrea Radlbeck, Marketingleiterin der Eckert Schulen. "Wir haben gesehen, wie schnell aus ersten Gesprächen konkrete Perspektiven entstehen können." Mehr als 1.500 Besucher und Besucherinnen zählte das Karriereforum in diesem Jahr. 

Passgenaue Kontakte statt anonymer Bewerbungen
Gerade im anhaltenden Fachkräftemangel zeigt sich der besondere Wert der Veranstaltung: Unternehmen treffen hier gezielt auf qualifizierte Fachkräfte mit Praxisbezug. Genau das bestätigen auch die Aussteller. "Die Jobbörse ist für uns eine wichtige Netzwerkplattform - hier trifft man die richtigen Leute, die bereits über Praxiserfahrung verfügen", sagt Christoph Kindsmüller, Projektleiter bei der Ed. Züblin AG. "Auf klassischen Hochschulmessen fehlt oft genau dieser Praxisbezug."

Auch für ostbayerische Unternehmen ist die Veranstaltung ein entscheidender Baustein in der Fachkräftegewinnung. "Hier kommen wir genau mit den Leuten in Kontakt, die wir für unser Unternehmen dringend brauchen", betont Georg Bohrer, geschäftsführender Gesellschafter der Ludwig Bohrer Maschinenbau GmbH. "Die Techniker entsprechen genau dem Ausbildungsprofil, das wir suchen." Dass die Suche nach geeigneten Fachkräften weiterhin herausfordernd bleibt, wurde in vielen Gesprächen deutlich - zugleich aber auch, dass Formate wie die Jobbörse konkrete Lösungen bieten.

Internationale Perspektiven direkt vor Ort
Besonders eindrucksvoll: die Bandbreite der vertretenen Arbeitgeber - von regionalen Mittelständlern bis hin zu global agierenden Organisationen. So nutzte auch die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) - eines der weltweit führenden Forschungszentren für Teilchenphysik mit Sitz bei Genf - die Plattform gezielt zur Ansprache technischer Fachkräfte. "70 Prozent unserer Mitarbeiter sind Ingenieure oder Techniker", erklärte Sabrina Holthausen aus dem Recruiting-Team von CERN. "Veranstaltungen wie die Jobbörse ermöglichen den direkten und persönlichen Kontakt zu genau den Fachkräften, die für uns relevant sind."

Dass sich daraus konkrete Karrierewege entwickeln können, zeigt das Beispiel von Eckert-Absolvent Tim Brücklmayer, der heute bei CERN im Bereich Elektronenstrahlschweißen arbeitet: "Ich kann CERN als Arbeitgeber absolut empfehlen. Man muss bereit sein, seine Komfortzone zu verlassen und auf Englisch zu arbeiten - man bekommt gerade am Anfang sehr viel Unterstützung." Besonders hebt er das Arbeitsumfeld hervor: "Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist herausragend - auch teamübergreifend", betont der Staatlich Geprüfte Techniker. 

Direkter Draht - auch für große Arbeitgeber ein Erfolgsfaktor
Auch große Industriekonzerne setzen weiterhin bewusst auf den persönlichen Kontakt. "Der Nutzen ist groß. Es ist wichtig, potenzielle Bewerber direkt und in einem ungezwungenen Umfeld kennenzulernen", sagt Andreas Komes aus dem Recruiting der BMW Group. Gesucht werden dabei vor allem Fachkräfte für produktionsnahe Bereiche wie Instandhaltung und Logistik - zunehmend aber auch für Zukunftsfelder wie IT und Künstliche Intelligenz.

Starkes Netzwerk als Erfolgsbasis
Der Erfolg der Jobbörse beruht heute vor allem von einem gewachsenen Netzwerk zwischen Bildung und Wirtschaft. Viele Unternehmen arbeiten seit Jahren eng mit den Eckert Schulen zusammen - sei es durch gemeinsame Qualifizierungsprogramme oder durch die Beschäftigung von Absolventen. "Die Qualität der Ausbildung ist sehr gut - wir haben durchweg positive Erfahrungen gemacht", bestätigt Züblin-Projektleiter Kindsmüller. Auch regionale Betriebe sehen die Nähe als klaren Vorteil: "Wir haben bereits Mitarbeiter im Team, die ihre Weiterbildung an den Eckert Schulen absolviert haben", sagt Georg Bohrer.

Erfolgsmodell mit Zukunft
"Die diesjährige Jobbörse hat einmal mehr gezeigt: Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften ist trotz der aktuell herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nach wie vor enorm hoch - und ebenso groß ist der Wunsch nach direkten, persönlichen Begegnungen", so Andrea Radlbeck. "Unser Netzwerk und die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen zahlen sich aus", sagte sie. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels entstehe so ein echter Mehrwert - für Unternehmen ebenso wie für Fachkräfte.

Ein Netzwerknachmittag voller neuer Chancen: Die Jobbörse der Eckert Schulen zeigte jetzt erneut eindrucksvoll, welche Kraft im direkten Austausch zwischen qualifizierten Fachkräften und starken Arbeitgebern steckt. Foto: Eckert Schulen/Anna Schauer

Auch die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) - eines der weltweit führenden Forschungszentren für Teilchenphysik mit Sitz bei Genf - nutzt die Plattform gezielt zur Ansprache technischer Fachkräfte. "70 Prozent unserer Mitarbeiter sind Ingenieure oder Techniker", erklärte Sabrina Holthausen aus dem Recruiting-Team von CERN. Foto: Eckert Schulen/Anna Schauer


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